Zum Herbstbeginn ein Vitaminschub für die kalten Tage: Apfel Cider

Am 22ten September ist Herbtanfang und während wir so langsam die letzten Sommertage hinter uns bringen, erwartet uns eine sehr ungemütliche, aber dennoch farbenfrohe Jahreszeit. Was gibt es da Besseres als sich mit einer warmen Tasse Tee aufs Sofa zu kuscheln und den Blättern beim fallen zu zusehen? Dabei muss es nicht immer Tee sein, wie so manch einer weiß, der schon einmal ein High School Jahr in Amerika verbracht hat.  

Cider, das sind nicht nur diese säuerlichen gelb strahlenden Getränke die man im Pintmaß in jedem Pub bekommt. Nach amerikanischer und kanadischer Sitte, handelt es sich dabei um ungefilterten und direkt gepressten Saft von Äpfeln. Man kann diesen wie den normalen Apfelsaft pur trinken, aber auch aufwärmen und mit Gewürzen oder gar zu mulled cider, einer Art Glühwein, umformen. Die alkoholische Variante findet man bereits auf deutschen Weihnachtsmärkten

Für eine einfache alkoholfreie Version nimmt man:

1 l Apfelsaft
Schale von einer Orange (unbehandelt, in Streifen)

3 Zimtstangen, in kleinere Stücke geschnitten
10 ganze Nelken
6 Zimtstangen
(Quelle)

Der Apfelsaft wird erwärmt, nicht gekocht. Damit man die Gewürze nicht hinter her aus dem Glas fischen muss, bieten sich Teesäckchen für losen Tee an, die man im Einzelhandel bekommt. Alles dort hineingeben, zu binden und es mit in den Apfelsaft werfen. Dieser wird nun 20 Minuten köcheln gelassen. Hinter her nimmt man das Säckchen aus dem  Topf und füllt den Punch in (gläserne) Tassen. Man kann diese zusätzlich noch mit einer Zimstange oder getrockneten Apfelringen garnieren.

 Lasst es euch schmecken 🙂

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