Herbstzeit ist Kürbiszeit! Der Kürbis bildet seine eigene Pflanzengattung und es gibt ihn in den verschiedensten Formen und Farben.

Derzeit in den USA sehr beliebt ist das Kürbiskuchengewürz „Pumpkin Spice“, das als Geschmacksrichtung außer den Kürbiskuchen noch zahlreiche weitere Lebensmittel verfeinert. Das Gewürz enthält herbstlich weihnachtliche Zutaten wie Muskatnuss, Nelken und Zimt und im Internet finden sich Anleitungen zum selber machen. Wie wäre es also mit einem hippen Pumpkin Spice Latte?

Es gibt vielfältige Anwendungsformen in der Küche, sowie auch zur Verschönerung des eigenen Heims. Hier sind 4 Ideen zur Auswahl was man mit einem Kürbis so anstellen kann.

Kürbis-Suppe

Die klassische Kürbissuppe ist wohl die einfachste und beliebteste Form den Kürbis zu verarbeiten. Nach dem Entkernen des Kürbis können Sie die Kerne im Backofen trocknen und leicht gewürzt als leckeren Snack verspeisen.
Tipp: Servieren Sie die Suppe in den ausgehöhlten Kürbisschalen, das macht besonders etwas her.

Halloween-Kürbis

Das Fest der Geister und Gruselgestalten, traditionell in Irland und den USA gefeiert, erfreut sich mittlerweile auch hierzulande großer Beliebtheit. Wer gerade eine Kürbissuppe gemacht hat oder bastelfreudige Kinder zu Hause wird großen Spaß daran finden dem Kürbis ein Gesicht zu verpassen. So entstehen kunstvoll verzierte Kürbisse, gruselige Grimassen und Kürbislaternen, die interessante Schattenspiele werfen.

Gebackener Kürbis

Ein anderes leckeres Rezept ist der gebackene Kürbis als Beilage oder mit anderem Gemüse, z.B. Kartoffel, als Hauptgericht. Besonders gut eignet sich hier die aus Japan stammende Sorte der Hokkaido-Kürbisse, da man ihre Schale mitessen kann. Mit einer leckeren Soße oder einem Kräuter-Dressing sind sie schnell zubereitet und besonders aromatisch.

Baby-Kostüm

Es war schon länger bei zahlreichen Müttern beliebt Fotosshootings mit ihren Neugeborenen zu machen, doch spätestens seit Anne Geddes ist es ein echter Trend die Kleinen dabei zu verkleiden – als Blümchen, Engel oder süße Tiere. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und so kamen dann auch Einige auf die Idee ihr Baby als Kürbis zu verkleiden. Man nehme also einen großen ausgehöhlten Kürbis, schneide noch Löcher für die Beine hinein und setze sein Baby hinein ~ fertig!

In der französischen Kleinstadt Espelette findet jedes Jahr die „fête du piment“ – das Peperoni-Fest statt. Espelette liegt etwa eine halbe Stunde von Biarritz entfernt im Süden des französischen Baskenlandes nahe der Grenze zu Spanien. Die Peperoni war zunächst nur in der dortigen Küche bekannt und ist mittlerweile in ganz Frankreich unter geschütztem Herkunftsbegriff als Puder, getrocknete Schote oder frische Peperoni zum Würzen verschiedener Gerichte sehr beliebt.
Jedes Jahr im Herbst sieht man die Peperoni in vielen Restaurants und an den Fassaden der Häuser ganze Girlanden aus Peperoni zum trocken aufgehängt. Am letzten Oktoberwochenende, dieses Jahr am 25. und 26. Oktober, wird als Höhepunkt der Erntesaison das Peperoni-Fest gefeiert. Das seit 1968 bestehende Fest wird von den Peperoni-Produzenten der Region organisiert und lockt jährlich mehr als 20.000 Besucher aus ganz Frankreich und aller Welt an.

An diesem Wochenende gibt es in den Straßen und Plätzen der Stadt verschiedene Aufführungen von baskischem Tanz bis zu Konzerten und zahlreiche Stände, an denen die Peperoni und andere Erzeugnisse der Region, sowie Kunsthandwerk, verkauft werden. In allen Restaurants kann man die regionalen Spezialitäten genießen und am Sonntag wird in einer feierlichen Messe die Ernte des Jahres gesegnet und der „prix piment“ verliehen.

Für alle die es scharf lieben und das Flair der südlichen Regionen Frankreichs erleben wollen, ist eine Reise nach Espelette sicher eine tolle Gelegenheit sein Französisch aufzubessern.

Wer der französischen Sprache schon mächtig ist, kann sich auf der Internetseite von Espelette über die Region informieren.

Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal einen Blog über den Nutzen von Videoportalen beim Sprachen lernen geschrieben. Dieser Blog richtet sich nun an die Fortgeschrittenen Englisch-Lerner unter Euch.

Wenn man etwas über andere Kulturen lernt, lernt man auch mehr über die Eigene. Daher ist es interessant einmal zu sehen wie Ausländer in Deutschland unsere Sprache und Kultur betrachten. Und wie könnte man dies besser tun als wenn man es von eben diesen erfährt und dabei auch noch sein Englisch verbessert?

Heute möchte ich gerne zwei Herren vorstellen, die mit ihren Videos auf Youtube einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben.

Andrew Bossom ist Brite und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Er nimmt uns in seinen Videos mit auf seine Reisen durch Deutschland und beschäftigt sich viel mit der deutschen Kultur und Sprache. Dabei hält er uns auf amüsante Art und Weise vor wie kompliziert und abwegig das Deutsche doch manchmal sein kann und erklärt als beigeisterter Sprachkenner so manches über unsere Sprache, das wir vielleicht selbst nicht wussten.
Seine Videos sind gut geeignet für Zuschauer, die sich vor allem für Kultur und linguistische Details interessieren. Andrew spricht sehr deutlich und langsam und ist, da er aus England stammt, für Diejenigen, die korrektes British English lernen wollen eine gute Wahl.

Sam Walton ist erst vor fast 2 Jahren nach Deutschland gezogen und begann Videos zu drehen, um seinen Freunden in Amerika sein neues Leben in Deutschland zu zeigen. Dabei erzählt er in witziger Weise von seinem Frust beim Deutsch lernen und Dingen, die für ihn neu und merkwürdig sind, über die wir gar nicht nachdenken würden, z.B. in welche Richtung man Fenstergriffe dreht. Oder er erklärt in seiner Serie ‚Surviving Germany’ wie man richtig Müll trennt oder Geld überweist, wobei er oft den Unterschied zu den USA herausstellt und wir somit auch etwas lernen können.
Da Sam jünger ist, können sich Jugendliche besonders gut in ihn hineinversetzen und dabei etwas über die Kultur der USA lernen. Er spricht ein deutliches Amerikanisches Englisch und benutzt oft Jugendsprache, die bei einem Aufenthalt in den USA sicher auch von Nutzen sein kann.;)

Beide richten ihre Videos an die eigenen Landsleute und haben dennoch eine große deutsche Anhängerschaft. Es macht Spaß ihre Sicht auf die deutsche Kultur kennen zu lernen und dabei sein eigenes Verständnis der englischen Sprache und Kultur zu erweitern.

Grüne Hügel, geheimnisvolle Waldpfade, raue Klippen und mittelalterliche Burgen. Bei einer Reise nach Irland gibt es eine Menge zu sehen, das die Fantasie zum blühen bringt. Vielleicht lieben es die Bewohner der grünen Insel deshalb so sehr Geschichten zu erzählen. Am liebsten handeln diese von den zahlreichen Fabelwesen, Mythen und Legenden.

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Viele Iren glauben noch heute daran, dass diese Fabelwesen existieren und versteckt vor den Menschen unter uns Leben. Ein gutes Beispiel dafür sind die Feenhügel, kleine Erhebungen auf Wiesen, von denen es heißt, dass dort Feen ihr zu Hause haben und man sagt kein Ire würde es wagen diese Hügel zu bebauen oder gar abzutragen.

Ein Autor, der es besonders gut versteht diese alten Geschichten in die moderne Zeit zu bringen ist Eoin Colfer.

Der junge Held seiner erfolgreichen gleichnamigen Buchreihe – Artemis Fowl – ist anfangs der Bösewicht, der entdeckt, dass die mythischen Fabelwesen tatsächlich existieren und den Plan schmiedet ihnen ihr Gold zu stehlen. In Colfer’s Welt besitzen diese jedoch ein technisches Know-How, das dem der Menschen weit überlegen ist und haben sich unterirdisch eine eigene Welt aufgebaut. Dabei dienen die Feenhügel in Irland beispielsweise als Ausgang, wenn die Unterirdischen mal etwas frische Luft schnappen wollen. So vermischen sich Mythen mit Science Fiction und einem Funken Realität und ergeben eine explosive Mischung, die einen bis zur letzten Seite in ihrem Bann hält.

Obwohl Artemis Fowl eine Jugendbuch-Reihe ist, finde ich sie dennoch für Erwachsene geeignet. Das tolle an den Geschichten ist, dass sie im hier und jetzt spielen und man sich vorstellen kann, dass diese magische Welt tatsächlich existiert.

Es macht Lust selbst einmal dieses faszinierende Land zu erkunden und sich in Irland eine Nacht vor einen Feenhügel zu setzen, um zu gucken ob man nicht doch einen Blick auf einen Bewohner des Erdvolks erhaschen kann. Oder wie wäre es mit einer Sprachreise nach Irland, damit Sie Englisch lernen und die Bücher auch im Original lesen können? ;)

Diese Woche war der 60ste Jahrestag der Enthüllung des ersten Routemaster-Busses. So hieß das erste Modell der berühmten roten Busse, die seit 1956 auf den Straßen Londons unterwegs sind und seitdem fest ins Bild der Stadt gehören.

Der Doppeldeckerbus wurde eigens für die Stadt London entworfen und war leichter als die Modelle seiner Zeit. Dabei war trotzdem Platz für mehr Passagiere, um der wachsenden Bevölkerung in der Hauptstadt Englands und dem vermehrten Verkehrsaufkommen gerecht zu werden.

Roter Bus LondonSeit 2005 wurden jedoch auch die letzten alten Busse durch Moderne ersetzt, da sie nicht behindertengerecht waren. Auf zwei Routen – den Linien 9 und 15 – kann man bei einer Reise nach London noch in den Genuss einer Fahrt mit den alten Bussen kommen. Dort fahren integriert in den normalen Busverkehr täglich die alten Routemaster eine kleine Tour – vorbei an bekannten Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen der Stadt.

Zahlreiche alte Routemaster wurden von privaten Busunternehmern aufgekauft und in vielen verschiedenen Farben lackiert in ganz Großbritannien, wie z.B. Manchester und Glasgow, im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt.

Auch die neuen Londoner Busse haben immer noch die charakteristische rote Farbe und das Doppeldeck und führen die Tradition des Routemasters fort, sodass besonders zur Freude der Touristen die beliebten roten Busse weiter durch die Straßen Londons fahren.

Schottland das gehört doch zu England – sagen viele und verwechseln dabei, dass Schottland, ebenso wie England,  ein Teil von Großbritannien ist. In diesen Tagen ist Schottland vermehrt ins öffentliche Interesse gerückt, aufgrund einer Abstimmung zur Unabhängigkeit Schottlands.

Was hat es damit auf sich?

Befürworter der Unabhängigkeit sind der Meinung, dass die Entscheidungen der Regierung in London nicht gut für Schottland seien und sie selbst am besten ihr Land regieren könnten. Zudem spielt der Wunsch die Atomwaffen von schottischem Gebiet zu entfernen eine große Rolle.

Gegner der Unabhängigkeit hingegen führen an, dass Schottland ohne das Vereinte Königreich wirtschaftliche Probleme bekommen würde, Schottland müsste z.B. den Pfund aufgeben, und betonen die geschichtlichen und kulturellen Gemeinsamkeiten mit England.

Die heutige Abstimmung könnte große Folgen – nicht nur für das ‚United Kingdom’, sondern auch für ganz Europa haben.

Die berühmten Kilts – die Schottenröcke – sind mit Sicherheit ein markantes Markenzeichen schottischer Kultur. Ebenso wie er Dudelsack und der schottische Whisky. Einmal im Jahr finden die Highland Games statt, bei denen musikalische und sportliche Wettstreite, wie das spektakuläre Baumstammwerfen, ausgetragen werden. Schottland ist bekannt für seine wilde und schöne Natur mit zerklüfteten Berglandschaften vulkanischen Ursprungs, in denen sich im Laufe der Zeit viele Seen bildeten.

Erst seit 1707 ist Schottland ein Teil des Königreichs Großbritannien. In den Jahrhunderten zuvor herrschten immer wieder Kriege zwischen den Schotten und Engländern. Die Einigung hatte Schottlands Unterwerfung dem englischen Thron gegenüber zur Folge, unter dessen Diktat sich viele Schotten heute noch sehen. In der schottischen Hauptstadt Edinburgh kann man viele historische Denkmäler und Bauten als Zeugen der bewegten Geschichte bewundern. Obwohl es dort seit 1999 ein schottisches Parlament gibt, liegen die wichtigen – vor allen Dingen finanziellen – Entscheidungen weiterhin bei der Regierung in London.

Ob nun die aus dem alten Konflikt schwelende Krise zu einer Abspaltung Schottlands vom Vereinigten Königreich führen wird oder die vor 300 Jahren gegründete Verbindung bestehen bleibt entscheidet sich heute. Wie das Referendum auch ausgehen mag, vielleicht werden Sie bei einer Sprachreise nach Edinburgh Gelegenheit haben mehr über diesen historischen Tag zu erfahren.

Ihr träumt von der weiten Ferne, wilder wunderschöner Natur und habt Lust auf eine aufregende neue Erfahrung? Dann folgt dem Ruf des Kiwi und macht Euch auf zu einem Auslandsaufenthalt in Neuseeland. Auf der grünen Insel könnt Ihr nicht nur wundervolle Natur erleben, sondern Euer Englisch verbessern und eine unvergleichliche Auslandserfahrung machen.

Kommt zu unserem Neuseeland Informationsabend im Büro der Kolumbus Sprachreisen! Dort könnt Ihr unser High School Team und unsere neuseeländischen Partner persönlich kennen lernen und Euch über den Schulbesuch in Neuseeland informieren. Es geht unter anderem um Themen wie: Schulaufenthalt in Neuseeland, Finanzierungsmöglichkeiten und die Chance einen Schulabschluss in Neuseeland zu machen.

Wir freuen uns darauf Euch zu sehen! Ihr könnt gerne gemeinsam mit Euren Freunden oder Eltern kommen. Bitte meldet Euch vorher entweder per email unter: info@kolumbus-highschool.de oder per Telefon unter 0221/299 480 150 an!

Wann?
Am Donnerstag, den 25. September 2014 um 18 Uhr

Wo?
im Kolumbus Sprachreisen Büro (8. Etage) in der Graeffstraße 5, 50823 Köln-Ehrenfeld.

Einige Zeit im Ausland zu verbringen ist der Traum von vielen jungen Leuten. Die Auswahl in diesem Bereich ist groß und ebenso vielfältig sind die Voraussetzungen, Anmeldefristen, Kosten, Leistungen und Perspektiven.

Damit der Auslandsaufenthalt nicht nur ein Traum bleibt, stellen wir im Fachbereich ICH MUSS WEG! verschiedenen Möglichkeiten vor und informieren über die unterschiedlichen Bedingungen und Voraussetzungen.

Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat findet bei tipsntrips zentral in der Lautenschlagerstraße 22, Stuttgart-Mitte von 16.00 – 18.00 Uhr die ICH MUSS WEG!-Sprechstunde zu Auslandsaufenthalten statt.

ICH MUSS WEG! – Die Sprechstunde zu Auslandsaufenthalten bietet dir eine kostenlose und unabhängige Beratung zu allen Themen rund um Auslandaufenthalte, hilft dir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote zu bekommen und zeigt dir, wo du dich direkt bewerben und zu den einzelnen Programmen informieren kannst.

Komm’ einfach vorbei!

Die Beratung findet bei tipsntrips Jugendinformation Stuttgart statt:

tipsntrips Jugendinformation Stuttgart
Lautenschlagerstraße 22
70173 Stuttgart (Mitte)
0711/ 22 22 730
info(at)tipsntrips.de

Der Vollmond steht am Himmel, die Bäume werfen unheimliche dunkle Schatten – und da! War da nicht etwas? Ein Geräusch? Hat sich etwas bewegt?

Viele Menschen lieben das Gruseln und besonders in Vollmondnächten denkt man gerne an Schauergeschichten von Geistern, Werwölfen und anderen unheimlichen Gestalten. Nicht ohne Grund wird Halloween auch hier zu Lande immer beliebter.
Doch auch in anderen Ländern existiert der Glaube an Geister. In China zum Beispiel gibt es den Geistermonat, dessen Höhepunkt das Geisterfest bildet. Es wird am 15. Tag des 7. Monats nach dem chinesischen Mondkalender gefeiert, also zumeist der Vollmondtag im August.

Zhongyuanjie - Das chinesische GeisterfestIn diesem Jahr fällt das Geisterfest – Chinesisch: Zhōngyuánjié - auf Sonntag, den 10. August, auch eine Vollmondnacht.
An diesem Tag öffnen sich die Tore zur Geisterwelt und die Ahnen wandeln als Geister auf Erden. Um diese zu besänftigen und den eigenen Ahnen zu gedenken, wird vielerorts Totengeld aus Papier als Opfergabe verbrannt.

Wie auch bei uns ist der Glaube an Geister bei manchen Menschen stärker oder geringer ausgeprägt, aber üblicherweise werden keine wichtigen Termine wie Hochzeiten auf dieses Datum gelegt und die Ahnenverehrung ist tief in der chinesischen Kultur verwurzelt.

Früher war das Fest in Süd- und Ostchina verbreitet, wurde jedoch durch die Kommunistische Regierung während der Kulturrevolution als Aberglaube verdammt und verboten. Tatsächlich ist es bis heute in Taiwan wesentlich stärker verbreitet, und erst langsam beginnen die Chinesen auf dem Festland wieder es zu feiern. Einen interessanten Bericht über das Wiederaufleben der Tradition finden Sie auf der Seite des Goetheinstitutes.

Chinesischer Ahnenkult - PapierverbrennungDas Qingming-Fest, welches am 15. Tage nach Frühlingsbeginn – in der Regel die erste Aprilwoche – begangen wird, ist übrigens das offizielle Totengedenkfest. An diesem Tag wird Totengeld auf den Gräbern der Ahnen verbrannt.

Fun fact: Es gibt mittlerweile Luxusgegenstände, wie Autos oder sogar Smartphones aus Papier, damit die Ahnen im Jenseits auch etwas von den technologischen Entwicklungen des irdischen Lebens haben.

Möchten Sie mehr über den chinesischen Ahnenkult und andere Traditionen und Feste erfahren? Erleben Sie die chinesische Kultur hautnah bei einer Sprachreise nach Peking!

Karriereziel AuslandWer sich heute die Stellenanzeigen vieler Jobs durchliest sieht oftmals: Englischkenntnisse gefragt. Natürlich ist Englisch mittlerweile zur wichtigsten Sprache der Welt geworden, die in politischen und wirtschaftlichen Beziehungen verschiedener Länder unabdingbar geworden ist.

Doch wenn man sich tatsächlich mit dem Gedanken trägt in ein anderes Land auszuwandern oder dort für längere Zeit zu arbeiten, aber auch wenn die eigene Firma viele Kundenbeziehungen zu einem bestimmten Land pflegt, macht es Sinn die Sprache des jeweiligen Landes zu können. Hierbei ist es zunächst nicht notwendig diese vollständig zu beherrschen, schon einfache Konversationsfähigkeiten können einem Vorteile bringen.

 

  • Man gewinnt Anerkennung der Muttersprachler, die sich darüber freuen, dass jemand ihre Sprache lernen möchte.
  • Man kann sich mehr mit den Menschen austauschen und so gegenseitiges Vertrauen und Freundschaften aufbauen.
  • Falls man im Land lebt, vereinfacht es den Alltag beim Einkaufen, Behördengängen, Arztbesuchen und dem Einleben in die jeweilige Kultur.

Gerade wer eine Karriere im Ausland plant, sollte sich zuvor mit der Sprache und Kultur des Landes beschäftigen, in das er auswandern möchte.
Eine Sprachreise gibt Ihnen die Möglichkeit schon einmal Land und Leute ein wenig kennen zu lernen, um zu sehen, ob Sie überhaupt gerne dort leben möchten.
Wir erinnern uns an die Auswanderer-Sendungen, in denen Familien – ohne ein Wort Spanisch zu sprechen – nach Spanien auswanderten, weil ihnen der letzte Spanienurlaub so gut gefallen hatte. Oftmals reicht das Schulenglisch auch nicht mehr aus, um im Ausland zu arbeiten, und jede englischsprachige Region unterscheidet sich von der Anderen.
Bei Ihrer Sprachreise können Sie intensiv die Sprache erlernen und bereits erlangtes Wissen vertiefen. Aufenthalte in Gastfamilien, sowie die zahlreichen Aktivitäten und Kurse, die in den Sprachschulen vor Ort neben dem Sprachunterricht angeboten werden, bieten Ihnen bereits einen tieferen Einblick in die Kultur des Landes.
So eine wichtige Entscheidung will wohl überlegt sein, aber eine Sprachreise kann Ihnen helfen sich Ihrer Sache klarer zu werden und wird Ihnen in jedem Falle eine unvergessliche Erfahrung und eine Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse bringen.

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